Geschichte
Baden und Schwimmen wird populär
Wer im Sommer Erfrischung sucht, badet zunächst an geeigneten Stellen in der Innerste. Im 19. Jahrhundert entstehen von der Domäne Marienburg bis nach Himmelsthür zahlreiche Flussbadeanstalten entlang der Innerste. Die meisten „Bäder“ verfügen jedoch über keinerlei Infrastruktur, erfreuen sich aber bei Jung und Alt äußerster Beliebtheit. Neben der Körperhygiene stehen vor allem das Schwimmenlernen sowie der Spaßfaktor im Vordergrund. So vergnügen sich beispielsweise die Itzumer an der Kuhbrücke nahe der Domäne Marienburg in der Innerste. Ein seichter Zugang bietet hier auch Nichtschwimmern einen sicheren Zugang ins erfrischende Nass.









